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Vorbereitung
für die nächste Ausstellung
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Home
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Die
Seite befindet sich noch im
Aufbau
Mit
der linken Maustaste immer aufs Bild falls verlinkt
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IN
Ingolstadt Landesgartenschau 2021
Gemeinschaftspraxis
nicht verlinkt
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EI
Buxheim ST. Michael
14.
Jahrhundert
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EI
Buxheim ST. Michael
14.
Jahrhundert
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EI
Buxheim ST. Michael
14.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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IN
Ingolstadt Würfelpark
Spiegelungen
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Katholische
Pfarr- und ehemalige Wallfahrtskirche St. Michael, im Kern
romanische Chorturmanlage des 12. Jahrhunderts mit barockem
Langhaus, erweitert und erneuert durch Albrecht Khriner
1673–80, Umbau 1712 und 1961–63; mit Ausstattung.
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IN
Ingolstadt Oldtimer
1958
– 1991 nicht verlinkt
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IN
Ingolstadt Spitalkirche
15.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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EI
Theißing St. Martin
19.
Jahrhundert
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Der
Trabant war eine von 1958 bis zum 30. April 1991[1] in
der DDR bzw. zuletzt in der Bundesrepublik Deutschland von
Sachsenring in Zwickau produzierte Kleinwagen-Modellreihe. Zu
den technischen Besonderheiten zählen der luftgekühlte
Zweitaktmotor und die Karosserieverkleidung aus Duroplast. Zur
Zeit seiner Einführung galt er mit Frontantrieb, neben dem
Getriebe quer eingebautem Motor, Schräglenker-Hinterachse und
großem Kofferraum als moderner Kleinwagen und ermöglichte
neben dem Wartburg die Massenmotorisierung in der DDR. 1976
waren 47 % aller in der DDR genutzten Pkw vom Typ
Trabant.[2] Neben dem zeitweise importierten Saporoshez war er
der einzige für Normalbürger erhältliche Kleinwagen in der
DDR.
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Katholische
Spitalkirche Heilig Geist, gotische Hallenkirche ohne
ausgewiesenen Chor, mit mittelalterlicher Giebelgliederung und
Dachreiter von 1845, um 1337/50, Verlängerung und
Neueinwölbung zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit
Ausstattung.
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Die
neogotische Saalkirche wurde um 1860 erbaut. Sie besteht aus
dem Langhaus, dem eingezogenen, dreiseitig geschlossenen, von
Strebepfeilern gestützten Chor im Osten und dem auf
quadratischem Grundriss aus unverputzten Backsteinen
errichteten Kirchturm an der Nordwand des Langhauses mit
spitzem Helm als Abschluss.
Das achteckige oberste Geschoss des
Turms enthält den Glockenstuhl mit vier Glocken und die
Turmuhr. Die Töne des Geläuts sind c‘, es‘, f‘ und g‘.
Die Glocken 1 und 3 kamen 1949 von der Glockengießerei Johann
Hahn in Landshut; die kleine Glocke goss Rudolf Perner 1982 in
Passau. Die zweitgrößte entstand wahrscheinlich im 19.
Jahrhundert in der Ingolstädter Glockengießerei von Johann
Pascolini.
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IN
Ingolstadt Kreuztor
14.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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IN
Ingolstadt Paradeplatz
20.
Jahrhundert
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IN
Ingolstadt Rediut Tilly
19.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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Stadtbefestigungen
Aktennummer
D-1-61-000-680 ( 1; Unterer Graben 3; Unterer Graben 5)
I.
Die mittelalterlichen Stadtbefestigungen:
Der
erste, noch hochmittelalterliche Mauerring mit dem Rundturm
beim Alten Schloss, dem Judenturm, dem Glockenturm und dem
Striglturm ist heute bis auf geringe Fundamentreste gänzlich
verschwunden. Der zweite Mauerring, der hingegen noch
weitgehend erhalten ist, lässt sich in drei große
Bauabschnitte gliedern:
1.
Vom Alten Feldkirchner Tor bis zum früheren Hardertor, erbaut
1368–1373
2.
Vom früheren Hardertor (abgebrochen 1879) bis zum Kreuztor,
erbaut 1373–1385
3.
Vom Kreuztor bis zum früheren Donautor (abgebrochen 1877),
erbaut 1385–1430
Die
Stadtmauer mit ihren vielen eingebauten halbkreisförmigen
Wehrtürmen, die mit einem Zinnenkranz versehen sind, ist aus
Ziegelsteinen errichtet worden. Von den Wehrgängen haben sich
nur geringe Reste erhalten; die Schießscharten sind meist
vermauert. Von den mittelalterlichen Torbauten, wozu auch noch
das Tränktor zählte, haben sich nur mehr das Alte
Feldkirchner Tor beim Schloss (Paradeplatz 4) und das Kreuztor
(Kreuzstraße 13) erhalten. Unter den Wehr- bzw. Tortürmen
sind auch noch der sogenannte Schutterturm am Einlauf der
Schutter in die Stadt und der Taschentorturm (Anatomiestraße
23) besonders zu erwähnen.
Zu
Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Grundstücke an der
Stadtmauer („Schütte“) zur allgemeinen Bebauung
freigegeben. Hier stehen heute vorwiegend zweigeschossige
traufständige Wohnhäuser, die sich mit einer Seite an den
Bering anlehnen bzw. diesen als Außenwand verwenden. Das
Vorfeld an der Stadtmauer wird vielfach für Heimgärten der
Anlieger genutzt.
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Viergeschossiges
Eckhaus mit Satteldach, zweigeschossigem Flacherker und
barockisierend gegliedertem Giebel, 1911.
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Im
ehemaligen Festungswerk Reduit Tilly, nur wenige Gehminuten
vom Neuen Schloss entfernt, befindet sich Deutschlands größte
Dauerausstellung zum Ersten Weltkrieg. Sie beginnt mit der
Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 und endet 1918
mit der Umgestaltung Europas durch die Siegermächte.Neben den
militärischen Ereignissen werden die politischen,
wirtschaftlichen und ideologischen Hintergründe des Krieges
erläutert. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht aber der
Mensch: 1500 Objekte in 30 Räumen und Inszenierungen
veranschaulichen den zermürbenden und brutalen Alltag an der
Front ebenso wie die Leiden und Entbehrungen der Familien in
der Heimat oder der verwundeten Soldaten in den Lazaretten.
Original
Text
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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Im
19. Jahrhundert, im Zusammenhang mit dem Ausbau Ingolstadts
zur Landesfestung, wurde Ingolstadt Garnisonsstadt. Innerhalb
der Altstadt entstanden damals in der Zeit um 1870 mehrere
Großbauten des Militärs, so das bombensichere Kriegsspital,
die spätere Flandernkaserne, ferner das Zeughaus sowie das
Proviantamt mit der Kriegsbäckerei. Diese Bauten bestimmen
noch heute wesentlich das Gesicht ihrer Stadtviertel.
Infolge
der Bombenangriffe von 1945 kam es hauptsächlich im Süden
und Südosten der Altstadt während der 1950er Jahre zu
Wiederaufbauprojekten mit teils monumentalen Ausmaßen, wie
dem Technischen Rathaus (Spitalstraße 3). Dabei ist bei
vielen Bauten eher ein konservativer Ansatz in
historisierender Formensprache umgesetzt worden, um die Lücken
im Stadtgefüge zu schließen. Aber auch Vertreter des
progressiven Stils wie Franz Xaver Proebst und Josef Elfinger
(Schrannenstraße 7), Johann Lang und Reinhard Kolb
(Brückenkopf 8 1/2, Wohnscheibe Ingolstadt), Wilhelm Lutter
(Schule Auf der Schanz) oder Ludwig Geith (St. Andreas,
EItensheim, Gartenhaus Reindl, Wohnscheibe Ingolstadt,
Ludwigstraße 27) waren in diesem Jahrzehnt in Ingolstadt
tätig.
Neben
der historischen Stadtstruktur und der Bebauung ist an einigen
Stellen noch das alte Straßenpflaster mit Kopfsteinen
erhalten geblieben, so vor allem in der Dollstraße, der
Höllbräugasse, der Kanalstraße, der Luftgasse, der
Roseneckstraße, der Sauerstraße und in der Schäffbräustraße.
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Die
Schutter durchzog von West nach Ost die Stadt, deren Flussbett
leider aufgelassen wurde. Hier im Bereich der früheren
Schleifmühle standen einst zahlreiche Gerberhäuser, von
denen, wenngleich das Gewerbe kaum mehr ausgeübt wird, noch
einige baugeschichtlich bemerkenswerte Beispiele, wie Bei der
Schleifmühle 1 und 13, erhalten geblieben sind. Bestimmend
für das Stadtbild waren früher auch die vielen mehr oder
minder großen Privatgärten der Bürger innerhalb des
mittelalterlichen Berings. Aus diesen Gärten konnte im
Belagerungsfall die Bevölkerung wenigstens für einige Zeit
mit Obst und Gemüse versorgt werden. Zu erwähnen wären
letztlich auch noch einige Ackerbürgerhäuser, deren Zahl
aber heute stark reduziert ist.
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Der
einst so reiche Bestand an Bürgerhäusern des 15. und 16.
Jahrhunderts ist im Laufe der Jahrhunderte stark dezimiert
worden. Insbesondere die Ludwigstraße hat nach dem Zweiten
Weltkrieg noch manch störende Bausubstanzerneuerung hinnehmen
müssen. Von den früheren Patrizier- und den ehemaligen
Professorenhäusern sind nur noch Reste überliefert, so z. B.
das frühere Wohnhaus der Patrizierfamilie der Schober
(Theresienstraße 22) und das „Ickstatt-Haus“
(Ludwigstraße 5) mit seiner prachtvollen Stuckfassade aus der
Zeit um 1746. Besonders typisch für die bürgerliche Baukunst
Ingolstadts waren einmal die im 16. Jahrhundert gebauten
Bürgerhäuser mit ihren gestäbten Giebeln. Hiervon haben
sich bedauerlicherweise nur mehr ganz wenige gute Beispiele
erhalten.
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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IN
Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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Im
Jahre 1425 schließlich begann der Bau der Kirche, finanziert
von einer Stiftung des Wittelsbacher Herzogs Ludwig VII.,
geplant als seine Grabkirche. Diesen Zweck erfüllte sie
allerdings nie, da Herzog Ludwig in Gefangenschaft starb und
im Kloster Raitenhaslach begraben wurde. Im Jahre 1438
stiftete er der Kirche noch ein wertvolles Marienbildnis, das
1801 zerstört wurde. Dieses Marienbildnis war Namensgeber für
die Kirche, die danach den Namen Zur
Schönen Unserer Lieben Frau
trug.
Im Jahre 1441 stiftete Ludwig noch einen Armenkonvent von 1000
Armen, die im Gegenzug für Geld und Essen für seine Seele
beten sollten. Zu der Aufstellung des Armenkonvents kam es
allerdings nie. Im Jahre 1525, 100 Jahre nach dem Baubeginn,
wurde das Münster fertiggestellt. Die mit Spitzen statt
Hauben geplanten Türme sollten ursprünglich eine Höhe von
86 Metern erreichen. Die Bauarbeiten an der Kirche wurden
aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht beendet, so dass
die Kirchtürme heute lediglich eine Höhe von 62 und 69
Metern haben.
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Auf
der Stelle, an dem das Münster entstehen sollte, befand sich
vorher bereits eine hölzerne Kirche. Im Jahr 1407 wurde die
Stadt Ingolstadt in zwei Pfarreien geteilt, daraus resultierte
auch der Name der nach der Unteren
Pfarr St.
Moritz erbauten Oberen
Pfarr.
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Katholische
Stadtpfarrkirche Zur Schönen Unserer Lieben Frau, sog.
Münster, dreischiffige Staffelhalle mit Umgangschor und
Langhaus mit Seitenkapellen, sowie zwei übereck gestellten
Türmen an der Westseite, unverputzter Backsteinbau, erbaut
unter den Münsterbaumeistern Friedrich Spies, Hans Rottaler,
Erhard und Ulrich Heydenreich, 1425–1536; mit Ausstattung.
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Ingolstadt Griesbadgasse
erbaut
1897 nicht verlinkt
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Ingolstadt Kaisheimer Haus
erwähnt
1700 Vorstadtvilla
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IN
Ingolstadt
Historisierender
Fassadengliederung 1898
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Freistehender
dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit
schlichter
historisierender Gliederung, 1897.
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Ehemaliger
Stadtpalast der Fugger, dann Stadthaus des Klosters Kaisheim
und Sitz der Festungsbau-Direktion, sog. Kaisheimer Haus,
dreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach und polygonalen, von
Zwiebelhauben bekrönten Eckerkertürmchen, im Kern auf drei
gotische Häuser zurückgehend, um 1600 ausgebaut und im
17./18. Jahrhundert barock überformt, Fassaden 1962
verändert.
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Dreigeschossiger
traufständiger Mansarddachbau mit historisierender
Fassadengliederung, 1898.
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Ingolstadt Theresienstraße
erbaut
ca. 1905
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Ingolstadt Münster
15.
Jahrhundert
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Ingolstadt Theresienstraße
Buben
Brunnen aufgestellt 1982
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Viergeschossiges
Eckhaus mit Zwerchgiebel und Fassadengliederung im
barockisierenden Jugendstil, nach 1905, 1990 modernisiert.
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Der
bedeutendste Bauherr der Stadt war jedoch zweifelsohne Herzog
Ludwig der Gebartete. Er bedachte seine Residenzstadt mit
einer Reihe von Großbauten, die heute noch das Stadtbild
bestimmen. Im Jahre 1425 ließ er den Grundstein zum
Liebfrauenmünster, der zweiten Pfarrkirche der Stadt, legen.
Er bestimmte das Gotteshaus mit den zwei übereckgestellten
Türmen zu seiner Grabeskirche und machte zum Bau zahlreiche
wohltätige Stiftungen. Unter der Regierung Herzog Ludwigs
wurde auch mit dem Bau des Herzogsschlosses begonnen. Der
dritte Großbau, der auf Veranlassung dieses Herrschers
errichtet wurde, war das im Jahr 1434 gestiftete
Pfründnerhaus, das spätere Universitätsgebäude
(1472–1800). Im Jahr 1507, nach dem Tode Herzog Georgs des
Reichen, wurde in Ingolstadt noch eine Kirche im spätgotischen
Stil errichtet. Dies war die St. Sebastianskirche mit dem sie
früher umgebenden Pestfriedhof.
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Ingolstadt Neues Schloss
15.
Jahrhundert nicht
verlinkt
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Gaimersheim
Weizenfeld
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Eichstätt Kloster Walburga
1.
Jahrhundert
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Verteidigungsanlage,
dann Kaserne und Gefängnis, jetzt Bayerisches Armeemuseum,
umfangreicher Baukomplex um einen querrechteckigen Hof, unter
Herzog Ludwig dem Gebarteten 1417/18 begonnen, in der zweiten
Hälfte des 15. Jahrhunderts zur spätgotischen Residenz
ausgebaut und im 16./17. Jahrhundert ergänzt, nach
Veränderungen im 19. Jahrhundert und Kriegsschäden 1945
teilweise das Äußere rekonstruierender Wiederaufbau und
Innenrenovierung für museale Nutzung 1965–83; mit
Ausstattung: ehemaliges Palas, dreigeschossig mit hohem
Satteldach und vier Ecktürmen, der südöstliche weit
vorgeschoben und übereck gestellt, der nordöstliche über
fünfeckigem Grundriss, um 1450–90; Verwaltungsgebäude,
sog. Statthalterei, dreigeschossiger, an den Palas angefügter
Walmdachbau unter Verwendung des im frühen 15. Jahrhundert
entstandenen Feldkirchener Stadttors, 15. Jahrhundert, barock
überformt; Zeughaus und Getreidekasten, hoher geschlämmter
Ziegelbau mit einbezogenem Rundturm, dendrochronologisch
datiert auf das Jahr 1472/73; Torbau zum Schlosshof,
dreiteilig gegliederter Baukörper mit rundbogiger Durchfahrt
und manieristischer Fassadengliederung, um 1580, mit
Glockenturm Mitte 18. Jahrhundert; Schlossnebengebäude, sog.
Kavaliersbauten, abgewinkelter Trakt als südwestliche
Hofbegrenzung, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern und
südseitig einbezogenem Stadtmauer-Teilstück; Hofbrunnen sog.
Johann-Nepomuk-Brunnen, oktogonales Becken mit schlanker
Heiligensäule, wohl 18. Jahrhundert; Wassergraben,
ausgemauert, 15. Jahrhundert; Nebengebäude, zwei schlichte
erdgeschossige Satteldachbauten, 17./18. Jahrhundert.
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